Hauptsponsoren

Sepmtember
11.09.2010 bis 12.09.2010 - Seniorenturnier - D-Offenburg
12.09.2010 - 15:00 > D1 : HC Olten - Grasshopper CZ - Olten
12.09.2010 - 11:00 > H2 : HC Olten 2 - Berner HC - Olten
12.09.2010 - 13:00 > H1 : HC Olten - RW Wettingen - Olten
18.09.2010 - 17:00 > D1 : HC Olten - Basler HC - Olten
18.09.2010 - 15:00 > H1 : HC Olten - Black Boys Genève - Olten
19.09.2010 - Ab 10:00 > HCO Familienbrunch - Olten
22.09.2010 - 20:00 Clubversammlung - Clubhaus
25.09.2010 - 14:00 > JB Elite : HC Olten - RW Wettingen 1 - Olten
26.09.2010 - 10:00 > D2 : HC Olten - Red Sox Zürich - Olten
26.09.2010 - 14:00 > H2 : HC Olten 2 - RW Wettingen 2 - Olten
26.09.2010 - 16:00 > D1 : HC Olten - Young Boys Bern - Olten
Oktober
02.10.2010 - 14:00 > JB Elite : HC Olten - RW Wettingen 2 - Olten
02.10.2010 - --:-- > Schweizer Cup Herren : HS Burgdorf - HCO - Burgdorf
03.10.2010 - 14:00 > D2 : HC Olten - Stade Lausannne - Olten
09.10.2010 - 14:00 > JB Elite : HC Olten - Servette HC - Olten
10.10.2010 - 15:00 > D2 : HC Olten 2 - Black Boys Genève - Olten
10.10.2010 - 13:00 > H2 : HC Olten 2 - HAC Lugano - Olten
10.10.2010 - 11:00 > H1 : HC Olten - Servette HC - Olten
16.10.2010 - 13:00 > Schweizer Cup - Damen: RWW - HCO - Wettingen
16.10.2010 - 14:00 > JB Elite : HC Olten - Red Sox Zürich - Olten
17.10.2010 - 10:00 > H2 : HC Olten 2 - Red Sox Zürich - Olten
23.10.2010 - Junioren A Turnier - Olten
Agenda
NLA Damen / FELD
| Vorrunde . | |||||
| 1. | HCO | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | RWW | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | GCZ | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | YB | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | LSC | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | BHC | 0 | 0 | 0 | 0 |
NLA Herren / FELD
| 1. | RWW | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | LSC | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | SHC | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | GCZ | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | BBHC | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | HCO | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | SL | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1. | HCW | 0 | 0 | 0 | 0 |
Sepmtember
11.09.2010 bis 12.09.2010 - Seniorenturnier - D-Offenburg
12.09.2010 - 15:00 > D1 : HC Olten - Grasshopper CZ - Olten
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12.09.2010 - 13:00 > H1 : HC Olten - RW Wettingen - Olten
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18.09.2010 - 15:00 > H1 : HC Olten - Black Boys Genève - Olten
19.09.2010 - Ab 10:00 > HCO Familienbrunch - Olten
22.09.2010 - 20:00 Clubversammlung - Clubhaus
25.09.2010 - 14:00 > JB Elite : HC Olten - RW Wettingen 1 - Olten
26.09.2010 - 10:00 > D2 : HC Olten - Red Sox Zürich - Olten
26.09.2010 - 14:00 > H2 : HC Olten 2 - RW Wettingen 2 - Olten
26.09.2010 - 16:00 > D1 : HC Olten - Young Boys Bern - Olten
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10.10.2010 - 13:00 > H2 : HC Olten 2 - HAC Lugano - Olten
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23.10.2010 - Junioren A Turnier - Olten
Team- / Co-Sponsoren
WEBCAM Olten

Hockey in der Schweiz
Geschichte
Wie andere Ballspiele fand auch der Hockeysport seine Einführung durch englische Studenten, die sich in Westschweizer Instituten aufhielten.
In einem Mädcheninternat wurde 1902 zum ersten mal Hockey gespielt. Fünf Jahre später begeisterten sich auch Einheimische für diese Sportart. Wenig später spielten auch junge Genfer in den Instituten und trugen Wettkämpfe aus. Genfer die aus England zurückkehrten gründeten 1910 den Rovers Hockey-Club Genf.
Am 24.6.1911 gründete Fritz Senn den Basel Hockey-Club 1911, der auch heute noch besteht. Ein erstes Spiel zwischen zwei Schweizer Mannschaften wurde am 14.4.1912 ausgetragen. Auf der Basler Margarethenwiese spielte der Baseler HC 1911 gegen die zweite Mannschaft des Rovers Hockey-Club Genf, welches die Basler mit 4:3 (4:0) für sich entschieden. Es wurde damals mit je acht Spielern gespielt.
Nachdem sich der Hockeysport in Genf und Basel durchsetzte, wurden auch in Bern (HC-Bern) und Lausanne (Stade Lausanne) ein Team gegründet.
Die ersten internationale Spiele bestritten Genfer, welche nach Lyon und München reisten.
Der Basler HC 1911 war im Jahre 1914 der jenige Verein, der eine Meisterschaft gründete, indem er alle Schweizer Hockeymannschaften auf rief sich zu melden: HC Basel, Rovers Hockey-Club Genf, Villa Longchamp, Servette Genf 1 + 2 hatten sich schon angemeldet. Wegen des Ausbruches des 1.Weltkrieges wurde jedoch die Meisterschaft abgesagt.
Der Hockeyplatz des Basler HC 1911 musste wegen des Krieges an die staatliche Pflanzkommission abgegeben werden, welche dort Kartoffeln anpflanzten.
In einem Zürcher Sportgeschäft an der Bahnhofstrasse wurde am 26.3.1919 der Hockey-Club Futur gegründet. Wenig später wurde in Bern die Hockey-Sektion des BSC Young Boys und in Luzern die Hockey-Sektion des FC Kickers Luzern gegründet.
Nach Initiativen der Basler und Zürcher trafen sich im März 1920 Delegierte der fünf Vereine:
HC Basel
Servette Genf
FC Zürich
Kickers Luzern
HC Bern
Sie gründeten damals den Schweizerischen Landhockey-Verband (SLHV). Die Aufgabe des Verbandes war sich um eine geregelte Meisterschaft zu kümmern. Der erste Präsident war G.A. Wiget aus Zürich.
Wegen Zeitknappheit wurde die erste Meisterschaft vom 15./16. Mai 1920 noch in Turnierform ausgetragen.
Es spielten nach dem Eintritt von Young Boys Bern nun sechs Mannschaften mit je einem Team um den Meistertitel.
Erster Schweizer Meister wurde Young Boys Bern nachdem sie den FC Zürich in der 15. Minute der Verlängerung mit 1:0 besiegten. Diesen Titel bestätigten sie in den beiden darauffolgenden Jahren 1921 und 1922.
1920/21 fand bereits ein regulärer Meisterschaftsbetrieb mit zwei Regionen (Ost- und Westschweiz) mit Hin- und Rückspiel statt.
In der Saison 1922/23 fand erstmals eine B-Meisterschaft mit neuen Vereinen und den zweiten Mannschaften der A-Clubs statt.
Mit der Saison 1924/25 wurde A-Klasse in drei Gruppen (Ost-, Zentral- und Westschweiz) aufgeteilt. Nun war auch der HC-OLTEN dabei. Die Gruppensieger machten in einer einfachen Runde den Titel unter sich aus. Der Modus wurde mit wenigen Unterbrüchen bis zur Saison 1954/55 beibehalten.
Der Schweizer-Cup wurde 1937 zum ersten mal ausgetragen und ist bis heute ein fester Bestandteil im Spielbetrieb. Diesem Wettbewerb kam es hin und wieder zu kleineren oder grösseren Überraschungen.
Von 1955/56 – 1971/72 wurde in zwei Gruppen Ost- und Westgruppe gespielt , wobei jeweils die Sieger den Meister Titel ermittelten.
Mit der Einführung der Nationalliga während der Saison 1972/73 gehörte auch diese Formel der Vergangenheit an. So wurde mit der Einführung der Nationalliga 1972/73 der Spielbetrieb gleich-starker Mannschaften geschaffen.
Während die Kräfteverhältnisse zwischen West- und Deutschschweizer Clubs bis in die fünfziger Jahre ausgeglichen waren, hat sich die Spielstärke in letzter Zeit klar auf die Deutschschweiz verlagert.
Landhockey und Massenmedien in der Schweiz
Wer über Jahre mit dem Landhockey-Sport verbunden ist und Verantwortung sowohl im Verein als auch in Verband trägt, dem stellt sich gelegentlich die Frage, ob der Einsatz für unseren Sport sinnvoll ist und welche Zukunftsprognose dem Landhockey gestellt werden kann. Auch wenn in der Hockey Club Olten gewisse Einschränkungen vorzubringen sind, besteht doch kein Zweifel daran, dass dem Landhockey im sportlichen Leben unseres Landes nur eine Aussenseiterrolle zufällt. Dies wird besonders deutlich, wenn man die Berichterstattung in den Massenmedien als Beurteilungs-Massstab heranzieht. Entweder wird über die Spiele überhaupt nicht oder nur in Form einer Kurznotiz berichtet. Wochenlang werden in den Tageszeitungen falsche Ranglisten der obersten Spielklassen publiziert. Das Fernsehen informiert kaum einmal über die nackten Resultate.
Wenn in der Region Olten nicht die rührige Lokalpresse - es sei vor allem das "Oltner Tagblatt" mit den dem Sportredaktor Walter Ernst erwähnt - sich dem Landhockey besonders annähme, wäre es um unsere Sportart noch um einiges schlechter bestellt.
Gründe des Schattendaseins in der Schweiz
Zunächst liegt es sicherlich daran, dass es zuwenig Verein in und damit Landhockeyaner in der Schweiz gibt. Gar daran zu denken, dass zumindest einmal in allen Städten ein Hockeyverein so selbstverständlich wäre wie ein Fussball- oder ein Gesangsverein, muss als vermessen bezeichnet werden! Hier muss der Schweizerische Landhockeyverband gezielt Breitenarbeit durch Förderung des Schulhockeys und Ausbildung entsprechender Übungsleiter betreiben, um Anreize zur Gründung neuer Vereine und Spielabteilungen zu schaffen.
Als Hauptgrund kommt hinzu, dass es wegen der Regeln zu bis anhin zu häufigen Spielunterbrechungen kam. Doch in den letzen Jahren hat man an dem Regelwerk stark gearbeitet um das Landhockey attraktiver zu gestalten. Oft kennt eben der Zuschauer nur die Fussballregeln und kann so mit den ständigen regelbedingten Unterbrechungen sich sehr schlecht anfreunden. Die gilt allerdings in erster Linie für das Feldhockeyspiel, während im Hallenhockey für das Publikum wesentlich interessanter ist.
Geschichte
Wie andere Ballspiele fand auch der Hockeysport seine Einführung durch englische Studenten, die sich in Westschweizer Instituten aufhielten.
In einem Mädcheninternat wurde 1902 zum ersten mal Hockey gespielt. Fünf Jahre später begeisterten sich auch Einheimische für diese Sportart. Wenig später spielten auch junge Genfer in den Instituten und trugen Wettkämpfe aus. Genfer die aus England zurückkehrten gründeten 1910 den Rovers Hockey-Club Genf.
Am 24.6.1911 gründete Fritz Senn den Basel Hockey-Club 1911, der auch heute noch besteht. Ein erstes Spiel zwischen zwei Schweizer Mannschaften wurde am 14.4.1912 ausgetragen. Auf der Basler Margarethenwiese spielte der Baseler HC 1911 gegen die zweite Mannschaft des Rovers Hockey-Club Genf, welches die Basler mit 4:3 (4:0) für sich entschieden. Es wurde damals mit je acht Spielern gespielt.
Nachdem sich der Hockeysport in Genf und Basel durchsetzte, wurden auch in Bern (HC-Bern) und Lausanne (Stade Lausanne) ein Team gegründet.
Die ersten internationale Spiele bestritten Genfer, welche nach Lyon und München reisten.
Der Basler HC 1911 war im Jahre 1914 der jenige Verein, der eine Meisterschaft gründete, indem er alle Schweizer Hockeymannschaften auf rief sich zu melden: HC Basel, Rovers Hockey-Club Genf, Villa Longchamp, Servette Genf 1 + 2 hatten sich schon angemeldet. Wegen des Ausbruches des 1.Weltkrieges wurde jedoch die Meisterschaft abgesagt.
Der Hockeyplatz des Basler HC 1911 musste wegen des Krieges an die staatliche Pflanzkommission abgegeben werden, welche dort Kartoffeln anpflanzten.
In einem Zürcher Sportgeschäft an der Bahnhofstrasse wurde am 26.3.1919 der Hockey-Club Futur gegründet. Wenig später wurde in Bern die Hockey-Sektion des BSC Young Boys und in Luzern die Hockey-Sektion des FC Kickers Luzern gegründet.
Nach Initiativen der Basler und Zürcher trafen sich im März 1920 Delegierte der fünf Vereine:
HC Basel
Servette Genf
FC Zürich
Kickers Luzern
HC Bern
Sie gründeten damals den Schweizerischen Landhockey-Verband (SLHV). Die Aufgabe des Verbandes war sich um eine geregelte Meisterschaft zu kümmern. Der erste Präsident war G.A. Wiget aus Zürich.
Wegen Zeitknappheit wurde die erste Meisterschaft vom 15./16. Mai 1920 noch in Turnierform ausgetragen.
Es spielten nach dem Eintritt von Young Boys Bern nun sechs Mannschaften mit je einem Team um den Meistertitel.
Erster Schweizer Meister wurde Young Boys Bern nachdem sie den FC Zürich in der 15. Minute der Verlängerung mit 1:0 besiegten. Diesen Titel bestätigten sie in den beiden darauffolgenden Jahren 1921 und 1922.
1920/21 fand bereits ein regulärer Meisterschaftsbetrieb mit zwei Regionen (Ost- und Westschweiz) mit Hin- und Rückspiel statt.
In der Saison 1922/23 fand erstmals eine B-Meisterschaft mit neuen Vereinen und den zweiten Mannschaften der A-Clubs statt.
Mit der Saison 1924/25 wurde A-Klasse in drei Gruppen (Ost-, Zentral- und Westschweiz) aufgeteilt. Nun war auch der HC-OLTEN dabei. Die Gruppensieger machten in einer einfachen Runde den Titel unter sich aus. Der Modus wurde mit wenigen Unterbrüchen bis zur Saison 1954/55 beibehalten.
Der Schweizer-Cup wurde 1937 zum ersten mal ausgetragen und ist bis heute ein fester Bestandteil im Spielbetrieb. Diesem Wettbewerb kam es hin und wieder zu kleineren oder grösseren Überraschungen.
Von 1955/56 – 1971/72 wurde in zwei Gruppen Ost- und Westgruppe gespielt , wobei jeweils die Sieger den Meister Titel ermittelten.
Mit der Einführung der Nationalliga während der Saison 1972/73 gehörte auch diese Formel der Vergangenheit an. So wurde mit der Einführung der Nationalliga 1972/73 der Spielbetrieb gleich-starker Mannschaften geschaffen.
Während die Kräfteverhältnisse zwischen West- und Deutschschweizer Clubs bis in die fünfziger Jahre ausgeglichen waren, hat sich die Spielstärke in letzter Zeit klar auf die Deutschschweiz verlagert.
Landhockey und Massenmedien in der Schweiz
Wer über Jahre mit dem Landhockey-Sport verbunden ist und Verantwortung sowohl im Verein als auch in Verband trägt, dem stellt sich gelegentlich die Frage, ob der Einsatz für unseren Sport sinnvoll ist und welche Zukunftsprognose dem Landhockey gestellt werden kann. Auch wenn in der Hockey Club Olten gewisse Einschränkungen vorzubringen sind, besteht doch kein Zweifel daran, dass dem Landhockey im sportlichen Leben unseres Landes nur eine Aussenseiterrolle zufällt. Dies wird besonders deutlich, wenn man die Berichterstattung in den Massenmedien als Beurteilungs-Massstab heranzieht. Entweder wird über die Spiele überhaupt nicht oder nur in Form einer Kurznotiz berichtet. Wochenlang werden in den Tageszeitungen falsche Ranglisten der obersten Spielklassen publiziert. Das Fernsehen informiert kaum einmal über die nackten Resultate.
Wenn in der Region Olten nicht die rührige Lokalpresse - es sei vor allem das "Oltner Tagblatt" mit den dem Sportredaktor Walter Ernst erwähnt - sich dem Landhockey besonders annähme, wäre es um unsere Sportart noch um einiges schlechter bestellt.
Gründe des Schattendaseins in der Schweiz
Zunächst liegt es sicherlich daran, dass es zuwenig Verein in und damit Landhockeyaner in der Schweiz gibt. Gar daran zu denken, dass zumindest einmal in allen Städten ein Hockeyverein so selbstverständlich wäre wie ein Fussball- oder ein Gesangsverein, muss als vermessen bezeichnet werden! Hier muss der Schweizerische Landhockeyverband gezielt Breitenarbeit durch Förderung des Schulhockeys und Ausbildung entsprechender Übungsleiter betreiben, um Anreize zur Gründung neuer Vereine und Spielabteilungen zu schaffen.
Als Hauptgrund kommt hinzu, dass es wegen der Regeln zu bis anhin zu häufigen Spielunterbrechungen kam. Doch in den letzen Jahren hat man an dem Regelwerk stark gearbeitet um das Landhockey attraktiver zu gestalten. Oft kennt eben der Zuschauer nur die Fussballregeln und kann so mit den ständigen regelbedingten Unterbrechungen sich sehr schlecht anfreunden. Die gilt allerdings in erster Linie für das Feldhockeyspiel, während im Hallenhockey für das Publikum wesentlich interessanter ist.

























































































































